Am 6. November 2025 war’s wieder so weit: Im MuseumsQuartier Wien fand das zweite AMA Forum Pflanzlich statt. Mit über 200 Teilnehmenden aus Landwirtschaft, Wissenschaft, Handel und Industrie durften wir von Zack die Bohne unsere Expertise teilen.
Unter dem Motto „Pflanzlich gestalten“ drehte sich die Veranstaltung um zwei große Themen:
- Wie wir pflanzliche Produkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette wirtschaftlich skalieren können, und
- wie wir sie durch den gezielten Einsatz lokaler Ackerfrüchte, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse noch besser in unserer Ernährung verankern.
Das Forum zeigte eindrucksvoll, wie stark die pflanzliche Ernährung in Österreich bereits verankert ist und wie groß das Potenzial für heimische Wertschöpfung in diesem Bereich ist.
Zack die Bohne für mehr Regionalität
Im Themenblock „Regionalität stärken“ durften wir mitmischen. Hannes, unser Gründer, stellte vor: „Tempeh – eine pflanzliche Revolution“. Und ja, der Titel war Programm.
Wir machen kein Ersatzprodukt. Unser Tempeh ist ein Original. Ein Lebensmittel mit Geschichte, Handwerk und Zukunft. Denn Tempeh aus Österreich hat nicht nur geschmacklich einiges drauf, sondern bringt auch echte Mehrwerte für Umwelt, Boden und Landwirtschaft.
Tempeh aus Österreich: Lokal, nachhaltig, genial
Das Herzstück unseres Tempehs sind österreichische Hülsenfrüchte: Sojabohnen. Diese und viele weitere wie Erbsen und Ackerbohnen wachsen hier bei uns in Top-Qualität, verbessern die Bodenfruchtbarkeit, binden Stickstoff und leisten ihren Beitrag zum Klimaschutz und einer nachhaltigen Eiweißversorgung.
Und genau deshalb glauben wir: Tempeh aus Österreich ist kein Nischenprodukt, es ist die Zukunft unserer pflanzlichen Ernährung. Lokal erzeugt, handwerklich verarbeitet, nährstoffreich und einfach schmackhaft!
Geschmack, der überzeugt live beim AMA Forum
Natürlich gab’s unseren Tempeh auch zum Probieren:
- Ein wärmendes Chili con Zack
- Und unser rustikal gefüllter Tempeh-Kartoffelknödel
Das Feedback? Sehr positiv! Viele konnten sich Tempeh sofort als festen Bestandteil ihrer Ernährung vorstellen, nicht als „Alternative“, sondern als eigenständiges Gericht.
Neben Beiträgen von Rügenwalder Mühle, BILLA, Lidl, iglo, Neuburger und Unverschwendet war der Auftritt von Zack die Bohne ein starkes Zeichen dafür, dass pflanzliche Innovation längst in der österreichischen Lebensmittelkultur angekommen ist.
Wir danken der AMA Marketing für die Organisation dieses inspirierenden Formats und den offenen Dialog über die Zukunft einer regionalen, pflanzlichen Ernährung.
Fotos: Agrarmarkt Austria Marketing GesmbH















