20 ehemalige Seminarbäuerinnen der NÖ Landwirtschaftskammer besuchten unsere Tempeh-Produktion in St. Pölten und bekamen einen Einblick in Fermentation, Herstellung und die Geschichte hinter Zack die Bohne.
Vor einiger Zeit durften wir bei Zack die Bohne eine ganz besondere Besuchergruppe begrüßen: 20 ehemalige Seminarbäuerinnen der NÖ Landwirtschaftskammer waren bei uns zu Gast.
Wenn es unser Produktionsalltag und die Zeit zulassen, öffnen wir immer wieder gerne unsere Türen für kleinere Gruppen. Denn wir merken jedes Mal aufs Neue, wie spannend es ist, Menschen nicht nur von Tempeh zu erzählen, sondern ihnen auch zu zeigen, wo und wie unser Bio-Tempeh eigentlich entsteht.
Beim Besuch der Seminarbäuerinnen ging es deshalb nicht nur um die Herstellung und Fermentation, sondern auch um die Geschichte hinter Zack die Bohne: Wie entstand die Idee, auf einem ehemaligen Bauernhof in St. Pölten Tempeh zu produzieren? Woher kommen unsere Rohstoffe? Und wie wird aus der Sojabohne schließlich Tempeh?
Besonders spannend: Obwohl alle Teilnehmerinnen mit Soja bestens vertraut waren, hatte noch keine von ihnen zuvor Tempeh gegessen.
Umso wichtiger war natürlich der Praxistest. Nach dem Rundgang und vielen interessierten Fragen wurden drei unterschiedliche Tempeh-Gerichte verkostet. Denn wir können viel über Fermentation, Protein und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten erzählen – am Ende entscheidet immer der Geschmack.
Besonders gefreut hat uns die Offenheit und das große Interesse der Gruppe. Gerade Menschen, die selbst über viele Jahre Landwirtschaft und Lebensmittel vermittelt haben, bringen viel Erfahrung und natürlich auch viele spannende Fragen mit.
Vielen Dank für den Besuch, den offenen Austausch und das großartige Feedback!








